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© 2001-2019
GrandmasterA

 

Dein Freund in allen Zeiten- Part 3

Ich bin Zurück mit einem einen Kapitel^-^
Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich diesmal so ewig für das nächste
Kapitel gebraucht habe… aber irgendwie hatte sich die letzte Zeit ziemlich
viel um die Ohren.
Außerdem wollte mich nochmal bei Sonja für ihren netten Kommentare
bedanken. Und auch bei den vielen Leuten die meine Story bereits angeklickt
haben
Selbstverständlich auch bei meiner Betaleserin für ihre Tatkräftige
Unterstützung!!

Disclaimer: Ich besitze keinerlei Rechte an „Zurück in die Zukunft“. Ich
mache mit dieser Geschichte keinerlei Umsatz und Gewinn, sondern
veröffentliche sie nur, um anderen Fans eine Freude zu machen und weil ich
Spaß am Schreiben habe.

Würde mich übrigens sehr über jederart von Kommentare freuen^^ Nun, aber
genug gelabert!! Wünsch ich euch viel Spaß beim Lesen!
--Szenenwechsel/ ** Zeitwechsel/ [] Anmerkungen für die Leser

lg Jenni

Kleines Vorwort zum Verständnis:
Dadurch, dass Doc mit der Hilfe von Marty aus dem Jahr 1991 versuchen
wollte die Zukunft [2085A] zu ändern, werden beide verhaftet. Als Folge
entsteht ein Alternative Zeitebene 2085 B. [Ähnlich wie es in Teil II
passiert ist.]

Kapitel 3: Hilfe in der Not oder doch nur eine Reihe von
Missverständnissen"


** 1991

Die Schlagzeile des Hill Valley Telegraph am 13. Juni lautete:

MYSTERIÖSES VERSCHWINDEN EINES ROCKSTARS!

Der National sehr erfolgreiche Sänger und Gitarrist der Band Pinheads
Martin ‘Marty‘ Seamus McFly(23), wurde gestern von seiner Frau als vermisst
gemeldet. Mr. McFly wurde nach Zeugenangaben das letzte Mal am 12. Juni
gegen 4:30 Uhr morgens gesehen.
Die Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen und geht nach
derzeitigem Ermittlungsstand nicht von einem Gewaltverbrechen aus.
Hinweise, die zum Aufenthaltsort des Vermissten führen, werden von der
Örtlichen Polizeistation in Hill Valley aufgenommen.

Doch wie es mit den meisten Rockbands, die einfach in der Versenkung
verschwanden, gerieten auch die Pinheads mit der Zeit langsam in
Vergessenheit…



** 2085

--

Einige Sekunden vergingen schweigend, in denen es dem Erfinder des
Zeitreisens zusehends schwer fiel die erforderliche Ernsthaftigkeit
aufzubringen, die diese Situation eigentlich verlangte, um nicht
augenblicklich in schallendes Gelächter zu verfallen. Denn die
schauspielerischen Fähigkeiten des jungen blonden Officer Galen Blacksmith
- vor den Überwachungskameras – amüsierten den erstaunten Wissenschaftler.
Möglicherweise sollte Galen es mal in Betracht ziehen seinen Job hier an
den Nagel zu hängen und stattdessen sein Können in Hollywood unter Beweis
zu stellen. Das nötige Talent schien er - nach Emmett‘s Meinung - zu
besitzen.
Doch der Doc musste sich trotz seiner Begeisterung zusammen reißen und ließ
sich äußerlich nichts von seinem inneren Triumph anmerken. Falls je heraus
kommen sollte, dass der junge Mann, der im Übrigen noch sein Urenkel war,
ihm gestern Abend bei seiner Flucht zur Hand gegangen war; wäre auch die
letzte Möglichkeit die Zukunft, oder besser gesagt, die Vergangenheit zu
verändern – versiebt.

„Brown, wollen Sie hier Staubansetzen, oder was? Bewegen sie ihre faulen
Knochen! Ich werde hier nicht für’s in der Gegend rumstehen bezahlt, wissen
Sie!“ Gespielt grob packte Galen den Gefangen an der Schulter, zerrte ihn
aus seiner Gefängniszelle und steckte ihm geschickt, blitzschnell einen
kleinen Papierfetzen in die vordere Brusttasche seines Overall, so dass die
lässige Kamera es nicht mitverfolgen konnte. „Direktor Strickland wartet
äußerst ungern auf Arrestanten und vor allem auf solche – wie Sie es sind!
Also Bewegung, Doktor Brown! Oder wollen sie, dass ich wirklich grob
werde?“ Mit diesem Statement unterstützte Galen seine vorgeschobene
Loyalität zur ASPTT und trieb Emmett vor sich her. „Natürlich möchte ich
das nicht, Officer!“, meinte der Wissenschaft gelassen und ließ sich von
Galen durch die verzweigten Flure des Gefängnisses führen.

Plötzlich öffnete sich auf der linken Seite eine große Metalltür, durch die
die Beiden schritten und dann abrupt stehen blieben. Wenige Blicke genügten
um festzustellen, dass in diesem Raum nur ein Metalltisch und einige
Sitzgelegenheiten gab.
Doch kaum hatten die beiden den Raum betreten, bemerkte Emmett, wie sich
die harten Gesichtszüge und die steife Körperhaltung des Officer sich
veränderten.

Trotzdem wirkte der Jüngere angespannt und beäugte seinen Urgroßvater
ernst. „Wir sind hier in Befragungsraum HS01“, erklärte Galen mit einer
gefassten Stimme bevor er fort fuhr. „In diesem Trakt, werden die
Überwachungskameras zu unserem Glück erst aktiviert, wenn Direktor
Strickland die Befragung beginnt.“
Flüchtig nahm er Notiz davon, dass sein kleines Multifunktionsgerät warnend
vibrierte.
„Es bleiben uns noch präzise eine Minute und 59 Sekunden, um weitere
Details zu besprechen.“ Hektisch atmete der Officer ein und rückte nervös
seine Uniform zurecht. „Am besten verweigerst du deine Aussage über den
Vorfall! Officer Strickland hat die Begabung, jeden Insassen in
irgendwelche Widersprüche zu verwickeln, wenn er das will!“

Doc fuchtelte in gewohnter Art wild mit seinen Händen in der Luft, als er
antwortete „Bei Issac Newton, Galen! Hätte unser Vorhaben nur funktioniert…
dann wären die Pläne für die Zeitmaschine nie in die falschen Hände
geraten. Und diese ganze temporale Ebene wäre längst überschrieben worden!“
Doc verlor fast die Fassung, als er sich weiter über den Fehlschlag seines
eigenen Plans aufregte. Allerdings unterbrach Galen seinen Urgroßvater,
indem er ihn vorsichtig an den Schultern packte und rüttelte.
„Brown-- ähm Emmett… ich meinte Urgroßvater. Darüber kannst du dich später
immer noch genug opponieren, nur jetzt haben wir wirklich keine Zeit!“,
drängte der Anfang zwanzig Jährige impulsiv und legte ein ähnliches
Verhalten wie sein Urgroßvater an den Tag.
Emmett seufzte: „Du hast so recht Galen! Es ist nur, ich fühle mich für
alles was hier passiert verantwortlich. Faszinierend wie viel Ärger diese
Zeitreisen mit sich bringen.“
Mit diesen Worten ließ sich der Wissenschaftler resigniert in einen der
unbequemen Sitzgelegenheiten sinken. „Oh Junge! Es wird Monate dauern,
einen neuen funktionstüchtigen Plan auszuarbeiten!“
„Ich weiß… Ich weiß. Du solltest lieber das Positive darin sehen. Wenn du
die Zeitmaschine nicht erfunden hättest, würde ich jetzt wohl kaum vor dir
stehen?! Naja… wie auch immer… Ich hab dir in einen 55-stelligen Code in
die Jacke gesteckt. Diesem Code musst in das kleine quadratische Modul in
deiner Zelle eingeben, dadurch wird ein transparentes Hologramm deiner
Person erzeugt. Mit diesem kannst du dich mit deinem Freund Martin in
Verbindung setzen kannst.
Dieser Code, wird im Übrigen auch dafür sorgen, dass während des Gesprächs
keine Videoüberwachung in den Zellen stattfinden kann. Aber denk daran,
dass dieser Code maximal 10 Minuten und 4 Sekunden lang benutzt werden
kann!“

Kaum hatte Galen zu Ende gesprochen, öffnete sich die Metalltür mit einen
mechanischen Zischen. Es traten Direktor Strickland und Officer Strickland
ein.
„Wie ich sehe, haben Sie ihren Job erfüllt! Gute Arbeit Officer Blacksmith!
Nehmen Sie sich den Rest des Tages frei.“ Mit diesen Worten schlug der
Direktor dem jungen Mann auf die Schulter. „Wenigsten sind Sie keine
Null!“, resümierte er nüchtern. Galen erwiderte nur ein knappes „Danke,
Sir“, bevor er leicht überhastet den Raum verließ.

---

In einem großen Apartment, in einem luxuriösen Seniorenhotel, am anderen
Ende der Stadt wollte gerade eine sehr alte Dame ihr altmodisches Fotoalbum
zu klappen und beiseite legen, als es ihr aus den Händen gilt und auf dem
Teppich landete. Dabei fiel ein alter und vergilbterer Brief heraus.
Genervt runzelte, die mittlerweile ergraute Jennifer, ihre faltige Stirn.
„Das muss auch immer mir passieren“, meckerte sie mit rauer Stimme, als sie
sich aufrichtete, um das Papier vom Boden aufzuheben. Der Brief öffnete
sich und sie erschrak, als sie zu lesen begann..




14.06.91
Liebe Jennifer,
ich habe den Artikel in der Zeitung gelesen. Du suchst nach mir und daher
schreibe ich dir nun diesen Brief.
Mir ist an meinem Geburtstag endlich klar geworden, dass mir alles zu viel
geworden ist. Der Druck in der Band und die ständige Öffentlichkeit…
Vielleicht war unsere Ehe zu diesem Zeitpunkt ein Fehler, da ich einfach
noch nicht bereit war. Ich wünsche dir auf deinem weiteren Lebensweg viel
Glück…
Ich werde nie wieder zu dir zurückkommen, deshalb höre einfach auf nach mir
zu suchen. Informiere bitte meine Eltern!

Martin Seamus McFly

[Die ASPTT schrieb diesen Brief, um Marty verschwinden zu erklären]


Das konnte doch nicht wahr sein....
Um die aufkommenden Erinnerungen wieder in ihr Unterbewusstsein zu
verbannen, schüttelte Jennifer energisch ihren Kopf. Eigentlich war sie
über den Schmerz schon längst hinweg. Trotzdem traf dieser Brief sie immer
noch zutiefst - hart wie ein Blitzschlag. Er zog ihr nach wie vor den Boden
unter den Füßen weg. Vor allem, da Jennifer an diesem Tag erfuhr, das sie
ein Kind erwartete.

Rückblickend musste Jennifer feststellen, dass manche Ereignisse in der
Vergangenheit einen entscheidenden Einfluss auf die Zukunft haben.
Vermutlich würden es einige Menschen als Schicksal bezeichnen, aber
Jennifer war sich in diesem Moment ganz sicher, dass Marty und sie einfach
nicht zusammen sein sollten.
Die Zeitreise ins Jahr 2015 hätte Jennifer eine Lehre sein sollen, den
schon dort erlebten sie keine glückliche Zukunft.
Doch damals wollte sich ihr Herz einfach nicht mit dieser Tatsache
abfinden, weil die unglücklichen Verstrickungen, die zu diesem
Zukunftsszenario geführten, in der Realität nie stattfanden.
Es führte dazu, dass in ihr Hoffnung aufflammte. Marty hatte es ihr am Tag
ihrer Verlobung versprochen.

Nur anscheinend schien es dem Fluss der Zeit egal, wie hart jemand
versuchte, es diesmal anders – besser zu machen. Im Endeffekt hatten sie
beide keine Chance – wirklichen Einfluss zu nehmen.
„Jetzt, wo ich zurückblicke, war es für mich das Beste." Ein zufriedenes
Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie führte ein gutes Leben. Jennifer hatte
einen guten Job bekommen und verdiente genug Geld, um sich und ihr Kind
durchzubringen.
„Marty ist nun definitiv ein Teil meiner Vergangenheit!“, schnaubte
Jennifer verächtlich, zerriss sorgfältig den Brief und warf ihn in den
modernen Mülleimer, der den Brief in seine kleinsten atomaren Bestandteile
zerlegte.

--

Es dauerte Stunden bis Emmett wieder in seine Zelle geführt wurde und damit
dieses zermürbende Verhör endlich ein Ende fand.
Zur Erleichterung des Tüftlers konnten weder Direktor Strickland, noch sein
Sohn irgendwelche Information aus ihm hervorlocken. Trotzdem nahm ihn die
Befragung mit und zog gewaltig an seinen Nerven.
Er nahm sich vor, kurz mit Marty reden und sich dann sofort hinzulegen.
Wahrscheinlich wurde er für diese Zeitreise-Abenteuer einfach zu alt.
Erschöpft fischte Doc den Papierzettel mit dem Code aus der Brusttasche
seines Overalls und gab diesen in das von Galen beschriebe Modul ein.

--

In der Zwischenzeit fing es draußen schon an zu dämmern. Calvin saß auf
seinem Bett und knabberte mürrisch an seinen Lebensmittel-Pillen.
„Ich hasse diese Dinger“, jammerte er und schluckte sie widerwillig
hinunter. Er besaß keine andere Wahl, außer er wollte eine ganze Nacht
hungern.
Aus den Augenwinkeln musterte Calvin seinen neuen Mitbewohner – Marty,
alias Michael – neugierig. Dieser beschäftige sich ebenfalls mit einer der
Pillen. Nur das er sie angeekelt wieder auf den Teller zu spuckte.
„Was zum Geier ist das für ein Zeug? Bah… Schmeckt genauso grausam wie der
Hackbraten meiner Schwester!“, äußerte Marty mit einem angewiderten und
fragenden Blick in Calvins Richtung.

„Naja das sind staatlich verordnete Vitamin-Präparate. Sie sind günstig in
der Herstellung. Damit senkt der Staat die Kosten für die Unterbringung von
Straftätern. Gewöhne dich lieber daran. Hier gibt es nichts anderes! Es sei
denn – du hast Kontakte!“, erwiderte Calvin und schob sich eine weitere
der Pillen in seinen Mund.

„Das ist ein schwacher Trost, danke Calvin!“, entgegnete Marty süffisant
und verdrehte theatralisch die Augen. Genervt ließ er sich auf seine
Matratze sinken. „Spitze. Echt Spitze“, raunte er und seufzte „Was würde
ich jetzt nur für eine gekühlte Pepsi und ein großes Stück von Jen's
selbstgemachter Pizza geben – mit extra viel Käse!“

Cal konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, je länger er mit Michael
zusammen war, umso mehr verschwand das Misstrauen, das er zu Beginn fühlte.

Irgendwie war ihm der Ältere sogar sympathisch. Außerdem erinnerte seine
ganze Art und Weise sehr an seinen Großvater Michael. Könnte mit dem Namen
zusammenhängen, vermutete Cal. Bei diesem Gedanken wurde Calvin
schwermütig, denn erst jetzt bemerkte er, wie sehr ihm seine Familie und
Freunde fehlten. Also versuchte er sie eilig zu verbannen und wechselte das
Thema.
„Jen? Ist das der Name deiner Freundin?“, hakte er nach. Dabei erhob sich
Cal von seinem Bett und stand nun unmittelbar vor Marty.

Erst jetzt wurde dem jungen Gitarristen klar, dass er wohl etwas zu
unvorsichtig mit einigen Information umging. „Ähm… könnte man so sagen,
denke ich“, fing Marty unbehaglich zu lachten und versuchte sich zu
beruhigen. Cool bleiben lautete die Devise.

Überraschend erklang eine digitalisierte Stimme durch die Lautsprecher an
der Decke.
„Unerwarteter Fehler im Betriebssystem aufgetreten. Aktuell aktivierte
Überwachungseinheiten werden aus Sicherheitsgründen vorübergehend
heruntergefahren! System meldet einen digitalen Datentransfer, verbleibende
Zeit: zehn Sekunden!“

Marty und Calvin starrten sich mit fragend an und riefen zur selben Zeit:
„Was zum Teufel war das?“
Ein kleines Modul an der Wand begann soeben heftig zu blinken und Calvin
trat näher heran. „Wow! Ich bin jetzt schon seit 3 Monaten hier, aber das
ist neu!“, stammelte der Teen fasziniert, als seine Finger vorsichtig über
die Apparatur fuhren.

Plötzliche materialisierte sich ein Hologramm mitten in der Zelle.
„DOC!“ schrie Marty aufgeregt aus vollem Hals, riss die Augen ungläubig auf
und sprang stürmisch von seinem Bett auf.

Das Hologramm des Wissenschaftlers lächelte sichtlich erleichtert.
„Es tut so gut dich wiederzusehen Marty, wie gehst es Dir?“, fragte der Doc
fürsorglich und versuchte Marty an der Schulter zu packen, doch seine Hand
griff ins Leere. Die moderne Technik war für den Geschmack des Erfinders
noch etwas verbesserungswürdig.

„Mikey – nicht Marty, oder Doc?“, antwortete Marty und deutete unauffällig
auf den leicht abseits stehenden Calvin. „Ach wundervoll, alles läuft
prima! Wissen sie, falls es ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte Doc!
Wir sitzen hier hinter Schwedischen Gardinen!“, gab der Sänger keifend und
ironisch zum Besten.
Natürlich verstand Doc sofort die Geste von Marty und korrigierte sich
„Selbstverständlich weiß ich das, Mikey!“ Doch über die letzte Aussage
seines Freundes konnte der Doc überhaupt nicht lachen, vielleicht lag es an
daran, dass er total übermüdet war, oder Marty sich im Ton vergriffen
hatte.
„Allerdings ist das kein Grund dich aufzuregen. Ich gebe zu ich habe uns in
Schwierigkeiten gebracht! Aber wenn ich mich recht erinnere, warst du
Derjenige, der meine Anweisungen nicht expliziert ausgeführt hatte!“

Deutlich trat eine Ader des Zorns an Marty’s Stirn hervor. Dies ließ nichts
Gutes verheißen.
„He! Eine Sekunde mal, Doc! Wollen sie damit sagen, dass ich an allem
Schuld bin?“, starrte zähneknirschend Marty in das Gesicht seines
langjährigen Freundes. Sein sonst so gut kontrollierbares Temperament
geriet langsam außer Kontrolle.


Gepostet am 15.01.2012, 09:51 Uhr von jenniferparker


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Kommentare zu dieser Story-Idee

User, Bewertung Kommentar
Sonja

    10 Punkte

15.01.2012,
13:48 Uhr


Klasse, das Kapitel ist wieder richtig gut geworden. Sehr interessant ist auch das, was man bisher vom alternativen 2085 mitbekommt! Weiter so!

big

    10 Punkte

15.01.2012,
22:59 Uhr


So jetzt wollt ich nen riesen Text hier reindrücken, aber man kann nicht viel hier reinschreiben Ich bin auf alle Fälle begeistert, weiter so ich freu mich auf die nächste Geschichte!

Futhak

    10 Punkte

22.03.2012,
16:24 Uhr




Miishy

    10 Punkte

04.06.2014,
16:55 Uhr


Ganz tolle Geschichte! Wird es einen dritten Teil geben?

Miishy

    ohne

04.06.2014,
16:56 Uhr


Ich meine natürlich einen vierten Teil

Gesamtnote: 10 von 10 Punkten Diese Idee kommentieren Seiten: 1   
   

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