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  » Zeitliches Paradox ohne Paralleluniversum gelöst?
[ Antworten: Nur eingeloggte Benutzer ]
[ Seiten: 1 ]

28.11.2006, 06:02 Uhr Zeitliches Paradox ohne Paralleluniversum gelöst?
nemesus
Zeitreisender

Threadstarter

Posts: 1
Rang:
Zeitleitung eingeschaltet

Hallo Leute,
ich möchte mich an Euch wenden, weil ich denke, dass Ihr am ehesten etwas mit meiner Theorie anfangen könnt. Vorweg: Ich hätte sicher einen anderen Thread nutzen können, doch fand ich es wichtig einen neuen zu eröffnen, eben weil ich noch niemanden gefunden habe, der meinen Ansatz auch hatte.

Folgende Idee: Zeitliche Paradoxien resultieren nicht aus der Unmöglichkeit von Zeitreisen, sondern aus einer falschen Vorstellung, die zum Teil aus sinnlos verwendeten Begriffen resultiert, um die Zeitreise zu schildern.
Ich möchte es mal so versuchen: Das, was Ihr bisher Zeitmaschine genannt habt, benenne ich um: Ich nenne es "Gegenwartswandler".

Begründung: Menschen agieren immer in der Gegenwart. Eine Maschine, die Ihr meint, würde quasi meine Gegenwart in einen anderen Zeitrahmen transportieren, sofern ich sie benutzte.

Nun erlaube ich mir in Anlehnung an Einstein den Begriff der Relativität etwas zu erweitern. Zur Erinnerung: Einstein führte unterschiedliche Bezugssysteme ein, die er relativ zueinander setzte. Die Lichtgeschwindigkeit setzte er dazu absolut.

Ich möchte den Begriff der Relativität in Bezug auf Personen einführen, um meine Theorie zu verdeutlichen.

Abschließend brauche ich etwas, ein Beispiel, ich nenne das gute alte Vater-Paradaxon, was in meinen Augen eben keines mehr ist.
Die Idee( unter Verwendung des alten Wortschatzes): Meine Eltern lernen sich im Jahr 73 kennen, 74 werde ich geboren, 86 sehe ich "Zurück in die Zukunft" auf Video und 90 will ich eine Zeitmaschine bauen. Im Jahr 2006 ist sie fertig, darauf hin reise ich ins Jahr 1965 zurück und töte 15 Tage nach meiner Ankunft meinen Vater, der gerade 10 ist. Ich stehe also meiner Zeugung im Wege und kann folglich nicht in der Zeit zurückreisen, weil ich nie existiert haben werde.

Graphisch dargestellt sehe das so aus:
----------------->Eltern->Zeugung->Film->Idee-Bau
Lande im Jahr 65<-------------------
-->warte 15 Tage ->töte meinen Vater
Paradoxum komplett.

Ich glaube, ich kann Euch am ehesten die Idee vermitteln, wenn ich Eure Aufmerksamkeit auf mein körperliches Alter lenke.
Frage: Wenn ich 74 geboren bin, wie alt bin ich dann im Jahr 2006?
Antwort: 32
Angenommen, ich benutze exakt zu meinem Geburtstag den Gegenwartswandler. Wie alt bin ich dann, an dem Tag, an dem ich mein Vater getötet haben werde?
Antwort: 32 Jahre und 15 Tage.

Und so werde ich versuchen, es in meinen Augen korrekt darzustellen.
Allerdings in verschiedenen erweiterten Bezugssystemen:

Erstes Bezugssystem: Der Benutzer des Gegenwartswandlers(beachtet mein Alter):
Ich werde geboren->sehe den Film->habe die Idee->baue das Ding->verbringe WEITERE Tage meines Lebens, begehe einen Mord.
Der Punkt: Der Gegenwartswandler hat mich in gewisser Weise isoliert.
An meine Vergangenheit kann nur noch ich mich erinnern (es sei denn, ich nehme einen Freund mit) aber das heisst nicht, dass sie nie existiert hätte.
Graphisch sehe das so aus:
->Zeugung->Geburt->Film->Idee->Bau->Benutzung->15 Tage->Mord-->


2. Bezugssystem: Sicht eines Fremden im Jahr 1965 Ein fremder ca. 30Jähriger tötet ein Kind.

3. Bezugssystem (unzulässig)
Das, was ich ganz oben als vermeintliches VaterParadox dargestellt habe.
Wer soll dies so beobachten? Gott oder vielleicht ein Zuschauer im Kino?

Was bedeutet dies im globalen Rahmen? Wenn es mehrere Gegenwartwandler geben würde, ist der relevant, den größten Sprung zwischen den Zeitrahmen macht.

Würde es bereits Menschen geben, die eine solche Maschine benutzten, wären wir vollkommen unfähig, dies zu bemerken.
Es gilt: Der oder die Benutzer diktiert/diktieren die aktuelle Gegenwart.

Ansonsten müssten wir nur noch eine präzisere Grammatik erfinden, ach ja, und die Physik besser kennen, um einen Gegenwartswandler zu bauen.


Eines noch: Eine Person, die ein solches Ding gebaut hat und nutzt ist müßte über jede Form von Ethik erhaben sein.
Begründung: Er kann gar nicht einschätzen, was wozu führt.
Es würde eh niemand merken, außer dem Nutzer, dessen Erinnerung an die Vergangenheit, von der aktuellen Realität vielleicht abweichen würde.

Ein Beispiel: Ein alberner jedoch genialer Mensch könnte eine solche Maschine gebaut haben, sagen wir im Jahr 65.
Dann reist er in einen Zeitrahmen, den er als Mittelalter kennt und beschließt, die Pest nicht ausbrechen zu lassen. Angenommen, mittels Technik schafft er das.
Dann könnte es dazu führen, dass Aids nie gestoppt werden können wird.
Auflösung: Im Jahr 2004 fanden Wissenschaftler heraus, dass es manche Menschen gibt, die sich nicht an HIV anstecken können. Diese Menschen sind direkte Nachfahren der Leute, die im Mittelalter, wie wir es kennen, die Pest überlebt haben.

Ich wäre sehr interessiert an Eurer Meinung. - Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.
Beste Grüße,
nemesus



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08.10.2007, 22:33 Uhr
Macci
Zeitreisender


Posts: 2
Rang:
Zeitleitung eingeschaltet

Hallo,

Das Paradoxon wird durch deine interessante Theorie trotzdem nicht gelöst. Im Grunde machst du nichts anderes, als durch deinen "Gegenwartswandler" das Problem durch einen geschickten Schreibstil zu umgehen.

Gehen wir einfach mal von deinem Beispiel aus, also:
- Jemand reist als 30-jähriger zurück durch die Zeit
- er tötet seinen Vater im Alter von 10 Jahren.

Richtig, das 3. Bezugssystem (das des Kinozuschauers) ist tatsächlich unzulässig.

Richtig, die ersten beiden Bezugssystem würden - unter gewissen Voraussetzungen - tatsächlich gültig sein.

- es gibt also scheinbar kein Paradoxon.

Bei genauerer Betrachtung ergibt sich dann aber doch wieder ein Paradoxon, dass du geschickt außer Acht gelassen hast:

Wo kommt der Unbekannte Fremde, der ja sicher auch ein paar Kilo wiegt, her? Hätte er seinen Vater nicht getötet, und wäre normal geboren worden, gäbe es kein Paradoxon. Zwar wäre dann auch für eine gewisse Zeitspanne das Universum etwas "zu schwer", diese Masse um die es zu schwer wäre, hätte sich das Universum aber nur "von der Zukunft geborgt". Sobald der Zeitreisene nämlich wieder zurückkehrt (entweder durch Warten oder durch eine Zeitreise) wäre alles wieder im Lot - es würde also nicht irgendwo Masse herbei gezaubert werden.

Masse und Energie sind ja äquivalent, d.h. Masse lässt nur erzeugen, wenn man Energie "vernichtet", und umgekehrt. Dazu gibt es ja die berühmte Formel e=mc² (*).


Um das zu verdeutlichen:
Mit deinem Gegenwartswandler könnte man dann natürlich auch folgendes lustiges Experiment durchführen:
1. Man baut eine Art "Zeitportal" am 1.1.2008 um 00:00 Uhr, sobald man da durchgeht landet man am selben Tag um 01:00 Uhr.
2. Man baut einen Roboter, der einen Kondensator, der mit ein paar MJ Energie beladen ist, mit sich herumträgt. Der Roboter hat folgenden Auftrag: "Sobald du einen Roboter wie dich siehst, der versucht, durch das Zeitportal zu gehen, schubs ihn weg, schalt ihn aus, und geh selbst durch."
3. Man wartet bis 01:01 Uhr und schickt dann diesen Roboter durch das Zeitportal.

Was passiert?
* Der Roboter kommt um 01:00 Uhr an, und sieht, wie ein Roboter wie er selbst (also sein frühreres Ich) versucht das Zeitportal zu durchqueren. Er wird den Roboter wegschubsen (irgendwo liegt dann also ein weggeschubster Roboter rum) und geht selbst durch.
* Der Roboter kommt dann wieder um 01:00 Uhr an, und sieht, wie ein Roboter wie er selbst (also sein frühreres Ich) versucht das Zeitportal zu durchqueren. Er wird den Roboter wegschubsen (irgendwo liegen dann also ZWEI weggeschubste Roboter rum) und geht selbst durch.
* Der Roboter kommt dann wieder um 01:00 Uhr an, und sieht, wie ein Roboter wie er selbst (also sein frühreres Ich) versucht das Zeitportal zu durchqueren. Er wird den Roboter wegschubsen (irgendwo liegen dann also DREI weggeschubste Roboter rum) und geht selbst durch.

....
und so weiter, und so weiter.

Auf diese Weise würden wir praktisch unendlich viel Masse und Energie aus dem Nichts herbeizaubern, bis irgendwann (spätestens um 01:02 Uhr) das ganze Universum voller Roboter wären, die alle Masse- und Energiebelanden sind. Wo kommt diese ganze Masse und Energie her, die jetzt das ganze Universum ausfüllt?? PARADOX!


(*) Gilt natürlich nur, wenn man annimmt, dass die Relativitätstheorie richtig ist.
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