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  » Lichtgeschwindigkeit
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[ Seiten: 1 ]

26.12.2004, 10:51 Uhr Lichtgeschwindigkeit
MWT
Zeitreisender

Threadstarter

Posts: 1
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Zeitleitung eingeschaltet

Hallo,

eine alte Theorie, die soweit als erwiesen gilt besagt ja:

Wenn ich zum Stern ALPHA ZENTAURI (4,3 Lj entfernt) mit Lichtgeschwindigkeit fliege und danach wieder retours bin ich ca 9 Jahre unterwegs, auf der erde sind dann allerdings 70 Jahre vergangen wenn ich wieder da bin, da sich raumzeitkontnum für mich verschieben.

Was wäre nun wenn man diesen Effekt verschnellern bzw umkehren könnte. Und eventuell etwas koprimiert, also dass man keine so großen entfernungen zurücklegen müsste (zB Rotation in Lichtgeschwindikeit)

müsste doch klappen, rein theoretisch...

was meint ihr
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26.12.2004, 11:30 Uhr Diskussion
Elvis
Zeitreisepilot


Posts: 361
Rang:
Profi-Zeitreisender

Ich meine das sollten wir bei ein paar Bier am Stammtisch diskutieren.

Mehrere Leute + brain storming = reelle Lösungen LOL

Nichts ist erwiesen und wenn die Theorie noch so alt ist - oder wer weist es nach ?
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26.12.2004, 20:19 Uhr Krümmung statt Lichtgeschwindigkeit
Bense
Im Raum-Zeit-Paradoxon


Posts: 138
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88 MpH erreicht

Ich gebe zu, das ganze ist für einen Kleingeist wie mich nur schwer verständlich, allerdings geht ihr mal wieder den amerikanischen Weg: Höher, schneller, weiter *g*

Ich schlage den russischen weg vor: Faul, einfach, aber effektiv.

Wenn man den Raum um sich herum krümmt reicht schon einfache Lichtgeschwindigkeit, allerdings ist es dann keine Zeitreise sondern nur eine Art Reise in der kaum Zeit verbraucht wird. Ist doch auch was, für den Anfang...
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27.12.2004, 15:07 Uhr Raum-Krümmung
AlexVornam

Posts: 156
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auf Zeitreise

Wenn man den Raum um sich herum krümmt reicht schon einfache Lichtgeschwindigkeit, allerdings ist es dann keine Zeitreise sondern nur eine Art Reise in der kaum Zeit verbraucht wird.

Das erinnert mich dann irgendwie wieder stark an den Warp-Antrieb aus Star Trek.
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08.01.2005, 21:50 Uhr Achtung: c ist nicht konstant!
Joey_Musaki
Zeitreisender


Posts: 15
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Auch wenn jetzt alle laut Blödsinn schreien, das wissen wir doch, das das Quatsch ist, was hast Du denn für Schmerzen...!!! Hört erstmal zu!
Das steht zwar fett in allen Physikbüchern, aber der eigentliche Grund, warum das da drin steht steht ist nicht die physikalische Realität, sondern das Los Alamos Projekt. Da hat, wie wir alle wissen, auch Einstein mitgewerkelt. Aus verstänlichen Geheimhaltungsgründen mußte der jedoch stillschweigen bewahren und konnte seine Theorie nicht verbessern. Jetzt kommt der eigentliche Knackpunkt beim Zünden einer Atombombe, nämlich den richtigen Zeitpunkt auf einen ergo-georadialen Gitterkreuzungspunkt berechnen. Das Erdmagnetfeld enthält neben Energie auch immer Information. Die Lichtgeschwindigkeit verhält sich nun reziprok zur Schwerkraft, nimmt diese ab, nimmt c zu und umgekehrt. Daher ist c scheinbar konstant. Die Spaltwahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Zündung berechnet sich aus diversen Gleichungen (siehe hierzu die Arbeiten von Bruce Cathie, einfach googeln), deren allgemeine Lösung auf zeit- und ortsabhängige Teme führt. Will heißen: eine Zündung ist nur zu bestimmten Gestirnskonstellationen und Zeitpunkten möglich, niemals adhoc wie bei chemischen Explosivstoffen. Selbst wenn die Lybier von Doc Brown eine kleine Nuke gebastelt kriegt hätten, scharf machen ist die andere Sache. Warum hat wohl John von Neumann (mit einer der größten Mathematiker der Neuzeit) umfangreiche Kalkulationen durchführen müssen? Warum hat die Airforce aus 300 Bomberteams das beste nach langen Wettkämpfen ausgewählt? Wieso mußten die Bomben auf Japan unbedingt pünktlich in einen äußerst knappen Zeitfenster abgeworfen werden? Wenn sowas wie bei Day-After ginge, brauche ich das alles wohl eher nicht... Der Zündalgorithmus bedarf des Wissen über die Feldstärkeabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit, sonst kriegt man einen Nuklearsprengsatz niemals scharf! Damit kippt nicht die ganze ART/SRT von Eini, es ergeben sich nur einige Modifikationen. Tachyonen sind auch nur Lichtphotonen, diese können aber stets die Raum-Zeitgeometrie mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit durchtunneln. So sieht das Ganze mal von einer anderen Warte aus. Von Bruce Cathie gibts glücklicherweise auch Bücher in deutsch, besorgen sage ich nur. Damit wißt Ihr nun was für perfide Desinformationen die Geheimdienste mit uns treiben, aber das gehört jetzt nicht hier her.
Kann sein das ich blöd bin, aber nicht so blöd wie ich aussehe.
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09.01.2005, 10:37 Uhr hmpf
McC
Zeitreisender


Posts: 8
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Och nö, du musst auch nicht alles glauben was man dir erzählt, auch wenn es noch so cool klingt.
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11.01.2005, 18:20 Uhr Wissen und Glauben
Joey_Musaki
Zeitreisender


Posts: 15
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Ich sehe nicht ganz das Gegenargument in Deiner Argumentation, wieso an den Arbeiten von Bruce Cathie nichts dran sein könnte. Nur weil sich das cool anhört, muß das nicht gleich unseriös und falsch sein. Die Rotverschiebung läßt sich mit einer Dämpfung in der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes viel besser deuten, als mit der Urknalltheorie, da die Datierungen der umliegenden Galaxien mit der Urknallthoerie nicht in Einklang gebracht werden können. Umgekehrt problemlos. Bei Entfernungen über mehere Parsec wäre eine Dämpfung von blauem Licht zum roten hin auch eigentlich das, was man erwarten würde, da Reibungsfreiheit/Verlustfreiheit nirgendswo erreichbar ist.
Ständige Konstanz der Vakuum-Lichtgeschwindigkeit würde ein homogenes und isotropes Feld voraussetzen, zusätzlich ohne Reibung. Hat man in der Natur aber nirgendswo, alle Massen beeinflußen das Feld, auch Magnetfelder sind nicht reibungsfrei. Ein schwarzes Loch schluckt Licht, d.h. die Gravitationswechselwirkung beeinflußt die Geschwindigkeit. Beim Übergang des Photons vom Vakuum in ein Medium wird auch die Ausbreitungsgeschwindigkeit verändert. Die Ausbreitungsrichtung des Lichtes ist reziprok zur Gravitation, soweit allgemeiner Konsens. Analog Frequenz x Wellenlänge für die Geschwindigkeit ergibt sich Gravitationfeldstärke x Ausbreitungsgeschwindigkeit = Konstant. Das ist physikalisch nicht sonderlich abgehoben, nichts was keiner versteht.
Magnetismus ist ein quantenphysikalischer Effekt, das Neutron ist für den Kernmagnetismus verantwortlich. Die Stärke des Erdmagnetfeldes, die Sonnenfleckenaktivitäten etc. sind nicht zu vernachlässigende Einflußgrößen. Man weiß aus der Chipherstellung, das die Qualität der Charge von oben genannten Parametern beeinflußt werden kann. Ich stimme auch nicht in allen Punkten mit ihm immer überein, aber diese Theorie macht durchaus Sinn. Wer Harmonic Conquest of Space kennt, kann sich schon ein recht klares Bild von Mr. Cathie machen. Das ist keine frei erfundene Sensationstheorie, die sich einfach nur mal cool anhört, das ist verständliche Physik. (Was man zu den Arbeiten aus der Hochenergiephysik über Quantenchronodynamik, -eletrodynamik nicht immer behaupten kann.)
Einstein hat in seiner Biographie "Out of my later Years" eingeräumt, er fürchte alle seine Theorien bezüglich Relativität sind leider falsch. Auch hat er nie ein riesen Brimborium um diese Theorie gemacht, den Nobelpreis hat er für den Photoeffekt bekommen und darauf hingewiesen, wieso ihn alle Leute immer mit der ART/SRT in Verbindung bringen, wo er doch viel bessere Arbeiten gemacht hat. Einstein hat nie verbissen an seiner Theorie festgehalten, sondern einmal formuliert, der größte Erfolg für einen Wissenschaftler sei, seine eigene Theorie widerlegt zu haben. Wieso die Scientific Community aber alles dran setzt anderweitige Veröffentlichungen/Forschungen zu kippen macht erstmal keinen direkten Sinn. Der Zusammenhang mit dem Zünden einer Kernwaffe würde ich auch nicht als monokausale Deutung sehen, es wäre aber ein nachvollziehbarer Deutungsansatz.
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12.01.2005, 21:04 Uhr Herje...
Parafoxon
suparafoxonexpialigetisch


Posts: 331
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Profi-Zeitreisender

Ein Königreich für ein paar Absätze...

Ich hab diese Theorie (Hinreisen 4 Jahre, zurück 70 Jahre später oder was auch immer) sowieso nie geglaubt.

"Wo bleibt denn da die Logik?"

Wenn man auf einem Lichtstrahl oder mit Lichtgeschwindigkeit reisen würde, würde für einen die Zeit optisch stehen bleiben.

Denn Bewegung ist das, was uns das Licht zeigt, und Bewegung ist ein Zeichen von vergehender Zeit.

Reist man nun zurück (oder bleibt stehen), kommt einem die ganze Zeit entgegen die man versäumt hat.

Ich glaube der gute Einstein wurde missverstanden.

Paragalaktikon


Nur eine Theorie, aber die haben ja sooo großen Stellenwert...
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12.01.2005, 23:47 Uhr Paradoxa und krasse Widersprüche
Joey_Musaki
Zeitreisender


Posts: 15
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Da die scheinbare Konstanz der Lichtgeschwindigkeit einen Grundpfeiler der ART/SRT bildet, denke ich mal, das ein kurzer Exkurs in diesem Thread nicht unangebracht ist, sind beide Themen schließlich die zwei Seiten einer Medaille. Mit dieser Theorie sollte man sich mal kritisch auseinander setzen, ein jeder hat so seine Probleme damit und zweifelt mit Recht daran. Nicht alles was sich mathematisch verklausulieren läßt, muß eine echte physikalische Entsprechung widerspiegeln. Einstein sagte einmal: "Seit die Mathematiker sich meiner Theorie angenommen haben, verstehe ich sie selber nicht mehr." Das Zwillingsparadoxon, bei dem der eine Bruder behauptet er sei der ältere und umgekehrt, ließe sich auf die Spitze treiben, indem einer behauptet, nicht du bist schon tot, nein, ich bin es!
Da ist ein riesen Hype mit seiner Theorie gemacht worden, den Einstein selber nie ganz verstanden hat. Das die Formel E = mc² stimmt, beweißt noch lange nicht die ganze Theorie. Ich bin mal auf das Buch Requiem für die Spezielle Relativität von Georg Galeczki/Peter Marquardt aufmerksam geworden. Habe dann Dr. Galeczki als einen der beiden Autoren und Doktoren einfach mal angerufen, wir kamen dann so ins Gespräch und da er Verwandte bei mir in der Nähe hatte, haben wir uns mal getroffen und ausgetauscht. Das Buch ist nicht von Däniken-Verschnitten geschrieben worden, sondern von Fachkräften der Physik, die auf gesunden Menschenverstand setzen. Ich zitiere mal kurz den Rückumschlag: "Requiem ist ein passender Titel für dieses Buch über eine Kulttheorie, die seit ihren Anfängen von Widersprüchen geplagt ist - Widersprüche, die dem Laien und dem Fachmann verharmlosend als 'Paradoxien' angeboten werden. Unverständlichkeit ist zum Markenzeichen geworden und hat enorm zur Popularisierung der 'speziellen' Relativität beigetragen...Galilei hat Recht: Die Erde bewegt sich - sie bewegt sich im absoluten Sinne! Das Buch ist eine aufmunternde Rechtfertigung für alle, die nicht einer absurden Lehrmeinung, sondern ihrem gesunden Verstand vertrauen." Gut, didaktisch hätte man einiges besser abfassen können, der Lesefluß leidet hier und da ein wenig, aber das berührt nicht den Kernpunkt. Hardlinern ist natürlich jede Kritik nicht beweiskräftig genug, Experimente braucht man auch nicht mehr unternehmen, sind alle schon genügend gemacht worden usw., ich halte mich da lieber an die Aussagen von Max Planck, der treffend formulierte: "Eine Wissenschaft, die dem Kind auf der Straße nicht verständlich ist, ist keine gute Wissenschaft." Die Expansiontheorie des Universums durch dem ?Urknall? habe ich auch nie ganz verstanden, wieso die Galaxien alle von einander wegfliegen sollen. Wieso nur die Galaxien und nicht Sonnensysteme und ganze Atomverbände gleich mit? Eine Explosion als Enstehungsprozess steht im krassen Widerspruch zu allen Syntheseprozessen in der Natur, siehe Supernova. Die Natur benutzt bei allen Generationsprozessen das Implosionsprinzip. Tiere, Menschen, Bäume explodieren nicht wie beim vermeintlichen ?Urknall?. Wie weiter oben im vorherigen Beitrag erwähnt, die Sachlage dürfte ganz anders aussehen. Hier expandiert nichts, das Licht unterliegt schlicht und einfach einer Dämpfung, wie man das bei allen Wellenphänomen beobachten kann. Außerdem dürfte einem schon aufgefallen sein, das durch ersatzloses Streichen der SRT in der Physik keine Probleme auftreten würden, eher im Gegenteil. Alle Schlüsse aus der Theorie sind ebenfalls äußerst unlogisch, ist ja auch nicht verwunderlich, das selbst Hawking mehrfach seine Theorien über schwarze Löcher revidieren mußte. (Am Ende gibt es die in der angenommen Form so auch nicht, sondern wir haben es nur mit überschweren Neutronensternen zu tun. Daher auch die bisher erfolglose Suche.)
Wenigen ist das Experiment von Sagnac bekannt, eine Modifikation des Aufbaues von Michelson/Morley mit vier Strahlteilern, bei dem sich sehr wohl Interferenzstreifen beim Licht zeigen. Auch hat Einstein den Lichtäther nie abgeschafft, sondern hatte nur eine kurze ätherlose Zeit und den Äther 1914 verallgemeinernd als Feld wieder eingeführt. Die Annahme der absoluten Konstanz der Vakuumlichtgeschwindigkeit basiert nicht auf dem Michelson/Morleyexperiment. Einstein hatte das unabhängig davon angenommen, man sah später im M/M Experiment eine scheinbare Bestätigung der Behauptung. Sagnac fiel kurzer Hand unter den Tisch, moderne Messungen werden als Messfehler abgetan oder man wird kurz und knapp als Ketzer aus der Scientific Communtiy verbannt. Der Grund könnte die strukturelle Ignoranz mancher Institutionen/Personen und/oder auch die Geheimhaltungsstrategie des Atomprogrammes sein.
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13.01.2005, 14:14 Uhr Kontra!
Doc_D
Quanten-Verschobener


Posts: 174
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auf Zeitreise

@ Parafoxon: Bei der Sache mit dem langsamen Erleben der Zeit, d.h. dem jünger bleiben, geht es nicht nur um oder nicht speziell um das Licht und dessen unveränderliche Geschwindigkeit, sondern sie gilt ganz allgemein. Wenn du dich also in dein Auto setzt und mit 200 km/h über die Autobahn heizt und nachher deine Armbanduhr mit einener zu Hause gelassenen vergleichst (wobei beide Uhren besser Atomuhren seien sollten ), wirst du feststellen, dass deine Armbanduhr hinterher hinkt. Dies wurde mit einem Düsenflugzeug anstatt des Autos auch experimentell bewiesen.

@Joey: Das die Relativitätstheorie im Widerspruch zu unserem natürliche Empfinden steht, was das von dir beschriebene Buch sich scheinbar zum Vorteil macht, ist ganz normal. Wir wurden dafür geschaffen (In Anführungsstrichen), uns fortzupflanzen und unser Verständnis der physikalischen Begebenheiten um uns herum musste nur ausreichen, um Speere mit einem akzeptablen Wurfwinkel in den Lauf eines Jagdtiers zu werfen. Die komplizierten Hintergründe, wie die besonderheit des Lichts, nicht durch Reibung an Medien abgebremst zu werden, genauso wie seine Besonderheit gleichzeitig Teilchen- wie Welleneigenschaften zu haben, zu verstehen, war nie geplant.

Außerdem empfinde ich es als respekt- und gedankenlos (ich schrieb jetzt mal nicht: dumm), zu behaupten, die Relativitätstheorie sei Unsinn. Ohne diese wäre eine Berechnung der Position eines Fahrzeugs via GPS unmöglich, ebenso wie die Vorgänge in den modernen Hightech-Mikrochips wie in Handys zu kontrollieren. Dass diese Theorie Einsteins nach 100 Jahren immer noch auf "natürlich denkende" Zweifler trifft, lässt sich wohl nicht ändern, sie ist jedoch zweifellos die größte Entdeckung seit dem Feuer, siehe heutige Hightech-Welt.

Ach ja: das Fehlen einer Ausdehnung bei Sonnensystemen halte ich für dadurch gegeben, dass diese erst nach dem Urknall (wobei dieser tatsächlich umstritten ist) entwickelten und somit zueinander relativ in Ruhe stehen. (Hierbei bin ich mir, zugegeben, nicht ganz sicher.)
Die Existenz von schwarzen Löchern gilt als gesichert, unter anderem, da in der Mitte unserer und auch wahrscheinlich der anderer Galaxien sich ein sehr massestarkes derartiges Objekt befindet.

Freu mich auf deine Antwort, _D
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14.01.2005, 00:03 Uhr Faster than Light
Joey_Musaki
Zeitreisender


Posts: 15
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Zeitleitung eingeschaltet

Hoffe der Admin rügt uns nicht, weil wir hier und da ein wenig von der Lichtgeschwindigkeit abkommen, ist aber themenrelevant bedingt. Also wieder kurzer Off-Topic-Exkurs. Zum Thema erwiesene schwarze Löcher sage ich nur, das die Natur der Sonne noch zu wenig geklärt ist, um darüber überhaupt genaue Angaben zu machen. Ich postuliere mal, das die Sonne selbst ist in ihrem inneren ein Planet ist, der ein Schwerefeld aufbaut, das es erst ermöglicht die Gashülle festzuhalten. Außerdem läuft die Kernfusion nicht bei extrem hohen Temparaturen ab, da die Sonnenflecken (hyberbolische Wirbeltrichter) zum inneren hin dunkler werden, was in einer Abnahme des thermischen Gradienten zu deuten ist. Durch die Sonnenfleckenfleckenwirbeltrichter wird eine ausreichnende Suspension des Plasmas erreicht, die enorme Oberfläche ist notwendig für eine Erhöhung der Kontaktzeit. Gravitationsfeld erst durch inneren Planeten bedingt, Fusion setzt ein durch Imlosion aufgrund des Gravitationseinflusses ähnlich einer Inertialfusion. Im Falle der in einer Sonne ablaufenden Fusion nehme ich mal eher ein kaltes Plasma an. Im Endstadium wird dann der innere Planet zusammen mit der Gashülle zu einem weißen Zwerg, Neutronenstern etc. kompaktiert. Daher auch das starke Abprallen der Gasmassen in den Raum beim kollabieren. Ich fürchte, der endgültige Entwicklungsprozess zum schwarzen Loch ist nur im Ansatz schon geklärt, da muß noch weiter geforscht werden. Im Zentrum unserer Galaxis befindet sich ein Gravitationsfokus, das ist richtig. Ob der von einem schwarzen Loch herrührt, wird sich noch zeigen. Über Gravitation weiß man auch noch zu wenig, um darüber endgültige Theorien zu verabschieden.

Einzelne Punkte aus der Relativitätstheorie haben durchaus ihre Berechtigung, aber die Theorie in ihrer Gänze beschreibt ebenfalls physikalische Effekte, die es so nicht gibt. Das Uhren Phänomen tritt selbstverständlich auf, E = mc² ist absolut korrekt, aber damit ist die Verknüpfung und Ausdeutung zu einer Gesamttheorie noch lange nicht schlüssig und richtig. Die Längenkontraktion als Deutung aus dem Michelson/Morley-Experiment fällt beim Vergleich mit dem Sagnac-Versuch in seiner ursprünglichen Formulierung komplett raus. Diesen rein optischen Effekt muß man dann in allen drei Raumkoordinaten deuten. Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ist physikalisch nicht zutreffend. (Licht als elektromagnetische Welle unterliegt sehr wohl Reibungserscheinungen.) Das Buch "Requiem für die SRT" muß richtig verstanden sein. In der jetzigen Form ist die SRT passe', die Fehler sind nicht in falschen mathematischen Ergebnissen zu finden, wie manche Kritiker anführen, es geht um die Physik die beschrieben wird. Einzelne Effekte durchaus ok, aber jetzt kommt das Problem, der falsche Gesamtkontext führt zu neuen falschen Schlußfolgerungen und dann wird es gefährlich. In einigen Punkten kann man mit der Theorie gute Näherungen ausmachen, Sonderfälle und Ausnahmen mit Paradoxien bestätigen jedoch nicht unbedingt die Regel. Newtons Mechanik ist auch nur in gewissen Grenzbereichen gültig, deswegen ja Erweiterung nötig gewesen. Die weitläufige Verallgemeinerung, die die SRT in Anspruch nimmt, ist so nicht haltbar. Das man die Lichtgeschwindigkeit nicht überschreiten kann ist durch Experimente auch widerlegt worden. Es kommt zu einer Tunnelung der Signale weit über c. (siehe Sinfonie Experiment des Prof. aus Köln) Was man jetzt auch so interpretieren könnte: Licht hat gar keine Geschwindigkeit im klassischen Sinne. Das Universum ist von Feldern durchzogen in deren Substruktur man sich ein Kontinuum aus Planck-Quanten modellhaft vorstellen kann. Die Lichtwelle ist jetzt eine Oszillation der Raumquanten und damit Entstehung einer Welle analog dem Wellenmodell der gekoppelten Pendel. Die Bewegung des Lichtphotons gleicht der Bewegung auf einer LED-Kette, genau genommen hat das Lichtphoton aber keine Geschwindigkeit, da die Raumquanten zwar um ihre Ruhelage schwingen, aber ansonsten die Kontinuumsstruktur stets erhalten ist und die Raumquanten ortsfest bleiben.

Eine Wellenbewegung im dreidimensionalen ist ein Wirbel. Rollt dieser Wirbel sich ein, scheint es als hätte man ein Teilchen vorliegen. ("Propellereffekt der Materie") Annihiliert man Materie mit Antimaterie (alle Parameter sollen günstig sein, es entehen keine Myonen, Neutrinos etc.) erhält man nur Lichtphotonen. Das Lichtphoton hat als einziges Teilchen kein Anti-Teilchen. Daher meine Vermutung: Materie ist in Gravitation eingeschlossenes Licht. Neben den drei bekannten Dimensionen existieren noch ebenfalls überräumliche Dimensionen, die nicht nur mathematischer Natur sind. (siehe auch Superstringtheorien) Beim Tunnelefekt kommt es zu Fluktuationen mit den Überräumen, in deren Koordinaten zwei im dreidimensionalen auseinanderliegende Punkte im Überraum jedoch kongruent sind. Durch den Überraum sind Zeit- und Entfernungüberbrückung in den R3 zurück widerspruchslos möglich. Da stets statistisch verteilte Fluktuationen mit den Überräumen stattfinden, ist eine Überwindung einer Potentialbarriere jederzeit möglich. Die verschiedenen Überräume überlappen sich an den Grenzen der trennenden Hyperebenen, dort kann es dann vermehrt zu spontanen Tunneleffekten kommen. Tunnelt Licht durch den Überraum hat es Tachyonen-Eigenschaften.

Das z.B. könnte man alles in eine neue 'Ultra-Relativität' zusammenfassen. Das Phänomen der Gravitation sollte auch nicht fehlen. Nimmt man die (richtige Annahme) der feldstärkeabhängigen Lichtgeschwindigkeit an, wird die starke und die schwache Wechselwirkung zu einer Sonderform des Elektromagnetismus und die Anzahl der Urkräfte reduziert sich auf drei --> Gravitation, Elektrizität und Magnetismus. (Einheitliche Feldtheorie jetzt machbar, Verbindung dieser drei Urkräfte im Experiment leicht nachweisbar, siehe Bielefeld-Brown Effekt.) Über Gravitation könnte ich jetzt auch noch einiges abhandeln, aber dann lyncht uns der Admin am Ende noch. Besser neuen Thread aufmachen. So vielleicht? --> Vereinheitlichte Feldtheorie mit Multi-Universenpostulat zur Deutung des Zeitreiseproblems. Unter besonderer Berücksichtigung der Raum-Zeitgeometrie durch Beschreibung der Inversions-Stereometrie höherer Räume (Anmerkung: Stereometrie ist die Lehre der räumlichen Körper. Umstülpungsstereometrie siehe Paul Schatz und seinen umstülpbaren Würfel) <-- (Projektion des vierdimensionalen Cliffordtorus in den R3 als Zusatzstichwort)

Schlußgag: Packen unsere Top-Wissenschaftler unser Lieblingsthema nicht erschöpfend an, lösen wir das Problem halt selber. Noch einen Besuch nach Damanhur, diverse Delos haben wir ja auch schon, mit dem KITT Umbau Projekt kurzschließen und dann ab dafür.
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