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© 2001-2017
GrandmasterA

 
Zurück in die Zukunft II vermittelt uns einen kleinen Eindruck über die Zukunft. Zumindest einer möglichen Zukunft, wie sie die Phantasie der Autoren des Filmes uns bereitet. Einige der Innovationen, die 1989 noch als Zukunftsvisionen galten, sind heute (Stand 11/2001) bereits möglich. Andere werden wohl auch bis 2015 nicht mehr zu Realität...
ZidZ.com präsentiert an dieser Stelle einige dieser Visionen und kommentiert die realen Chancen auf Verwirklichung dieser Ideen bis 2015...





Wo wir hingehen, baruchen wir keine Straßen!


Das Auto der Zukunft benötigt keine Straßen! Stattdessen kann es abheben und auf fliegenden Highways in Höchstgeschwindigkeit von einem zum anderen Ort gelangen (Vorausgesetzt es gibt keinen Stau auf dem Skyway!).

Einen Hoverumbau für ein herkömmliches Straßenfahrzeug gibt es bereits für $40.000!

Realitätschancen:

Wohl kaum! Die Fahrtkünste der meisten heutigen Autofahrer möchte ich nicht unbedingt in der Luft erleben. Zumal die Rundumsicht in einem herkömmlichen Auto (besonders nach unten) wohl kaum gegeben ist. Abgesehen davon, gibt es keinen Anhaltspunkt, wie sich die Fahrzeuge in der Luft halten. Beim Start sieht man zwar soetwas ähnliches, wie Düsenantrieb, dieser setzt in der Luft aber wieder aus... Nichtsdestotrotz, kann das in ferner Zukunft natürlich mal so sein, sicher aber nicht mehr bis 2015...






Das Schwebedingsda

Das Hoverboard ist ein futuristisches Skateboard. Im Gegensatz zu den heutigen Boards hat das Hoverboard keine Räder!

Das Hoverboard, dass wir links sehen, hat Marty von einem kleinen Mädchen am Town-Square geliehen. Es wurde von Mattel hergestellt. An der Vorderseite hat es ein Loch, in dem man einen Lenker befestigen kann. Außerdem hat es eine Schlaufe für einen Fuß.

Es scheint ein typisches Hoverboard für Kinder zu sein. Der dazugehörige Lenker macht es mehr zu einem Kinderroller, als zu einem Skateboard. Es scheint sogar für Mädchen hergestellt worden zu sein, was die rosa Farbe und das Logo von Mattel vermuten lassen, das uns an Barbie erinnert.

Im Film haben 2 kleine Mädchen so ein Hoverboard. Das eine ist gelb (was man nur an dem gelben Lenker erkennt), das andere (das Marty sich ausborgt) ist rosa. Das Mädchen schenkt Marty das Board, da es nun Griffs Killer-Board (Pit Bull) hat. Der Pit Bull besitzt 2 kleine Düsen, das die Fortbewegung ohne Fußtreten ermöglicht.

Wie der Name schon aussagt, schwebt das Hoverboard in der Luft (vgl. Hover-Boot). Es scheint, als ob eine unbekannte Kraft es ca. 20 cm über dem Boden hält. Ein kurzer Schwung mit dem Fuß bringt es schnell in Bewegung. Auf der Unterseite findet man 2 runde Scheiben, die wie Magneten aussehen. Diese Scheiben bringen das Brett zum schweben.

Das Prinzip des Hoverboards besteht nicht darin, der Erdanziehungskraft zu wiederstehen. Es lässt lediglich immer 20 cm Platz zwischen allem, was sich unter ihm befindet. Dabei ist es egal, ob der Untergrund hart oder flüssig ist. Aber: Auf Wasser verliert das Board jeglichen Schwung und der Fahrer kann auch nicht mehr mit dem Fuß Schwung holen. Wie es scheint, funktioniert das Brett wie 2 entgegengesetzte Magneten, die mit den selben Polen aneinander gehalten werden. Dabei ist es egal, aus welchem Material der Gegenpol besteht (Erde, Wasser, Stein, Holz, Gras, Metall oder Kunststoff). Das überraschendste dabei ist, dass das Brett immer den gleichen Abstand zum Untergrund hält, egal wie stark es belastet wird! Es federt lediglich ein bisschen ab, erreicht aber sofort wieder den richtigen Abstand zum Boden.


Ob das funktioniert?

Realitätschancen:

Nun, sagt niemals nie. Das Foto rechts zeigt, dass es tatsächlich schon Leute gibt, die daran arbeiten.

Ich denke aber mal, dass eine Umsetzung wie im Film nur schwer oder gar nicht möglich ist. Es muss wohl erst noch ein Stoff entdeckt werden, der die Eigenschaften der runden Scheiben an der Unterseite des Boardes aufweist. Sollte so ein Stoff jemals entdeckt werden, dann sicherlich nicht mehr bis 2015.

BTTF-Hoverboard © Back To A Hovering Future






Diese Erfindung basiert auf einer einfachen Tatsache:
Fast alles, was wir essen besteht zu einem Großteil aus Wasser. Wenn man das gesamte Wasser aus Nahrungsmitteln entfernt (Dehydration), wird sein Volumen um ein vielfaches verkleinert. In diesem Fall geschieht das mit einer Peperroni Pizza von Pizza Hut. Die Funktion des Hydrators von Black & Decker besteht darin, den korrekten Wasserinhalt der Pizza wiederherzustellen.

Funktionsweise:
1. Zu hydrierendes Produkt auf die Mitte (!) eines Tellers legen.
2. Gerät schließen
3. Hydrationsweise per Sprachsteuerung auswählen
4. Fertige Mahlzeit aus dem Gerät nehmen.

Achtung! Wenn eine Mahlzeit zu lange im Gerät bleibt, kann sie explodieren! Es genügen wenige Sekunden.


Die 2-Sekunden-Pizza

Realitätschancen:

Wenn man sich heutige Fertiggerichte ansieht, ist der Hydrator sicher nur eine Frage der Zeit. Das Prinzip klingt logisch, zumal die meisten heutigen Gerichte auch aus Trockennahrung bestehen, die mit Wasser aufgekocht werden.

Ob das in naher Zukunft in 2 Sekunden möglich ist, bleibt abzuwarten, aber dank Mikrowelle bekommt man heute auch schon eine feine Mahlzeit in wenigen Minuten. Das lässt sich sicherlich noch steigern...








Gelangweilt von der ewig gleichen Aussicht aus dem Fenster?
Der Landschaftskanal ist die Lösung!
Der Kanal zeigt fantastische Aussichten rund um die Uhr unterlegt von Geräuschen, so dass man dieses Erlebnis für echt halten könnte...
Und das alles auf einem einfachen weißen Rollo. Eine große Auswahl an Landschaften steht zur Auswahl und kann per Fernbedienung ausgewählt werden.

Realitätschancen:

Landschaftskanäle gibt es bereits. Leinwände auch, aber wer will sich sowas vor's echte Fenster hängen? Naja, vielleicht in einer Brutstätte für Drunkies, Nullköpfe und Aussteiger...








Schuhe, die sich selbst binden. Grelle, bunte Kleidung. Seltsame Hüte und Doppelkravatten - Dazu sprechende Jacken, die sich automatisch der Größe anpassen und Haare fönen... Die Zukunft bietet einige Neuerungen im Textilbereich.

Realitätschancen:

Jacken mit integriertem PC und Internetzugang gibt es bereits. Der Rest ist sicher keine Utopie...








Handys, die heute aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken sind, sucht man vergeblich im Film! Stattdessen gibt es spezielle Brillen, mit denen man mobil telefonieren kann. Marlene und Marty jr. tragen solche Brillen beim Abendessen. Dabei kann man seinen Gesprächspartner sogar sehen. Das Gleiche gilt für das riesige Bildtelefon, dass im Fernseher integriert ist. Dieses Bildtelefon stellt neben dem eigentlichen Gespräch auch persönliche Informationen über den Anrufer dar!

Die Polizei der Zukunft trägt Funkgeräte am Handgelenk.

Desweiteren existieren auch 2015 noch Telefonzellen. Man kann eine davon sehen, als Doc Marty jr. durch das Fernglas beobachtet.

Fernsehen: Ein riesiger Flachbildschirm kann 6 Programme gleichzeitig darstellen. Die Programme selbst erscheinen recht stumpfsinnig (zumindest die, die Marty jr. auswählt).

Faxgeräte existieren in fast jedem Zimmer (sogar im Wandschrank). Diese lesen eigehende Nachrichten auch direkt vor (allerdings nur in der Deutschen Fassung des Filmes, damit auch Zuschauer, die nicht der Englischen Sprache mächtig sind, die Botschaften verstehen).

Scanner: "Steck Deine Karte in den Schlitz". Datentransfers können sofort von zu Hause aus erledigt werden.



Die Bezahlung der Zukunft geschieht mit Hilfe des Fingerabdruckes. Man braucht nur seinen Daumen auf eine Platte zu drücken, um eine Zahlung der Bank anzuweisen. Eine Quittung erhält man dabei automatisch!

Realitätschancen:

Die Telekommunikation ist bereits heute fast auf diesem Stand! Vielleicht gibt es 2015 sogar noch wesentlich weiter entwickelte Kommunikationswege, die man sich 1989 noch nicht mal ansatzweise vorstellen konnte...






Das Garten-Center: Ein Miniaturgarten in der Mitte des Esszimmers kann auf Abruf aus der Decke herabgelassen werden! Darin befinden sich alle Kräuter, die man zum Verfeinern einer Mahlzeit benötigt...

Gassigehen mit dem Hund: Ein Roboter erledigt das lästige Gassigehen vollständig. Dabei schwebt das Gerät hinter dem Hund her und hält ihn an der Leine.

Ferngläser: Obwohl sie unglaublich klein sind, sind sie technisch außerordentlich hoch entwickelt. Sie vergrößern um ein Vielfaches und fixieren einen Zielpunkt um die genaue Entfernung zu berechnen.

Staubabweisendes Papier: Schutzumschläge gehören der Vergangenheit an!




Dieser Artikel stammt von November 2001 und ist nicht mehr ganz aktuell ;)

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hazel86 hat leider kein Foto hinterlegt

hazel86 (30)
zuletzt online: 11.10.2012



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Der Tachometer des DeLorean geht bis 95 MpH. Laut amerikanischer Gesetzgebung 1985 gingen die Tachos von DeLoreans nur bis 85 MpH! Zu wenig für die Zeitreisen...
(» Fotos des Tachos)









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