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 » Filmfehler  [andere]
  » passende Ersatzteile nicht vor 1947 - Transistor vs. Röhre
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[ Seiten: 1 ]

28.03.2009, 12:08 Uhr passende Ersatzteile nicht vor 1947 - Transistor vs. Röhre
retrofreak83
Zeitreisender

Threadstarter

Posts: 3
Rang:
Zeitleitung eingeschaltet

Als in Teil III Doc und Marty den Defekt am DeLorean inspizieren, geht es darum, dass in der "Steuerung der Zeitleitung" ein "Microchip" defekt ist.

In dem Brief, den der 1885er-Doc an Marty geschrieben hat, spricht er davon, dass er in 1885 den Schaden an der Zeitleitung nicht reparieren konnte, da "passende Ersatzteile nicht vor 1947 erfunden werden".
Damit kann Doc nur den Transistor meinen. 1947 wurde, wie in in der Wikipedia zu lesen ist, der erste funktionsfähige Bipolartransistor vorgestellt.

Als der 1955er-Doc die Zeitmaschine repariert hat, sprich den Chip mit "1955er Bauteilen" den Steuerchip nachgebaut hat, ist zu sehen, dass die Schaltung ausschließlich aus Elektronenröhren aufgebaut ist. Die gibt es aber schon wesentlich länger!

Eine Reihe von Ungereimtheiten lassen sich in diesem Zusammenhang auch noch konstruieren. Viele davon können zutreffen, genauso gut aber auch nicht; die bemerkenswerteste ist aber sicherlich, dass Doc den defekten Chip als "little piece of junk" bezeichnet.
Im Jahr 1955 gibt es also schon seit 8 Jahren funktionierende Transistoren, lt. dem Wikipedia-Eintrag über das Transistorradio gab es seit dem Weihnachtsgeschäft 1954 ein Transistorradio in Serienfertigung.
Dass Doc den Chip nach dem Motto "Wieso kann ein kleines Bauteil einen großen Fehler verursachen" betrachtet, ist also nicht unbedingt nachvollziehbar.
Jemand wie Doc sollte sich eigentlich für moderne Technologien interessieren und mag hier eigentlich schon, zumindest in Ansätzen, das Potential der Transistoren erkannt haben können. Festzuhalten bleibt hier natürlich, dass Doc 1955 offenbar noch kein so guter Wissenschaftler ist wie 1985 ("Ich habe etwas gebaut das funktioniert!").
Möglicherweise bezieht sich die Aussage aber auch darauf, dass Microchips - vor allem im Vergleich zu Röhren - extrem anfällig gegenüber höheren Spannungen sind. Röhren können gut und gerne auch mit Hochspannung (also mehreren kV) arbeiten, während man eigentlich jeden Microchip schnell durch das Anlegen einer relativ geringen Spannung "braten" kann.
Die Diskussion könnte aber auch angestoßen worden sein, um die Thematik um "made in Japan" ins Spiel zu bringen - denn 1955 hat man sich sicherlich nicht träumen lassen, dass Japan einmal zu den führenden Ländern in der Halbleiterbranche werden würde.
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30.03.2009, 00:52 Uhr Röhren...
AudioMobil
Zeitreisender


Posts: 34
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Fluxkompensator fluxuiert

Man könnte natürlich jetzt versuchen auseinanderzupflücken, für welche Teile der Schaltung das auf der Motorhaube montierte Röhrenchassis (das mich sehr an das Chassis eines Fernsehers erinnert) gedacht sein soll...aber, hier passt mal wieder der Spruch: It's only a movie!

Inwiefern man im Jahre 1955 die Schaltung auch schon komplett mit Transistoren realisieren hätte können sei auch mal dahingestellt. Im Bereich der Unterhaltungselektronik wurden Röhren auch noch bis in den späten 60er Jahren verwendet, manche Geräte waren auch schon teilweise transitorisiert. Das Radio meines 58er Plymouths hat einen Transistor...der Rest ist noch mit Röhren bestückt...kann man also sehen wie man will!

Ist technisch gesehen auch eine Frage wieviel Last das Bauteil verkraften muss. Da hatten die Röhren anfangs natürlich noch die Nase vorn...
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30.03.2009, 06:42 Uhr passende Ersatzteile nicht vor 1947 - Transistor vs. Röhre
retrofreak83
Zeitreisender

Threadstarter

Posts: 3
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Zeitleitung eingeschaltet

AudioMobil schrieb: Man könnte natürlich jetzt versuchen auseinanderzupflücken, für welche Teile der Schaltung das auf der Motorhaube montierte Röhrenchassis (das mich sehr an das Chassis eines Fernsehers erinnert) gedacht sein soll...aber, hier passt mal wieder der Spruch: It's only a movie!

Klar. Wie ich sagte, kann man auch noch einige andere Ungereimtheiten konstruieren, eine ist dann natürlich, dass ein Chip, der für die "Steuerung der Zeitleitung" eine etwas komplexere Aufgabe erfüllt, als dass sie mit einer handvoll Röhren realisiert werden könnte, aber, es ist halt eben nur ein Film
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30.03.2009, 08:18 Uhr  
n000g (Moderator)
Es ist nur ein Film.


Posts: 1234
Rang:
Profi-Zeitreisender

der chip mag generell zwar sehr wichtig sein, ist aber nicht zwangsläufig hochkomplex. womöglich befindet er sich auf einem ähnlichen level wie martys armbanduhr, die ja auch en taschenrechner und noch mehr zeug bietet, wenn ich mich recht erinnere.

worauf ich hinaus will: die zeitleitung macht mit dem fluxkompensator die arbeit, der chip sorgt nur für die koordination des ganzen.

ps: endlich mal wieder ein halbwegs sinnvoller thread. ;-)
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30.03.2009, 08:42 Uhr passende Ersatzteile nicht vor 1947 - Transistor vs. Röhre
retrofreak83
Zeitreisender

Threadstarter

Posts: 3
Rang:
Zeitleitung eingeschaltet

n000g schrieb: der chip mag generell zwar sehr wichtig sein, ist aber nicht zwangsläufig hochkomplex.

Nunja - Doc benötigt immerhin ziemlich viel Papier für die schematische Darstellungen für sein 1955er Pendant.

womöglich befindet er sich auf einem ähnlichen level wie martys armbanduhr, die ja auch en taschenrechner und noch mehr zeug bietet, wenn ich mich recht erinnere.

Wenn dem so wäre, welchen Grund hätte Doc haben sollen, einen Baustein zu verwenden, der sinnlos viel Leistung hat, von der nichts benötigt wird? Gerade 1985 war solches Zeug ja noch ziemlich teuer, und wenn er mit einem Chip für 20 $ auskommen konnte, warum dann einen nehmen, der gut das 10-fache kostet?

Dem Aussehen nach zu urteilen hält Doc einen IC im DIL-Gehäuse mit der Pinzette. Wenn wir mal annehmen, dass Doc zur Steuerung der Zeitleitung eine eigene Schaltung bzw. einen eigenen Algorithmus benötigt, was nur allzu wahrscheinlich ist, wird es sich bei dem Baustein um einen PLA oder ein EPROM handeln, sprich um ein Teil nutzerprogrammierbarer Schaltung.
Allein die konnten zu der zeit aber schon einige hundert Logikfunktionen (und damit auch Transistorfunktionen in dieser Größenordnung) beinhalten. Sollte er hier ein Standardbauteil aus der Industrie benutzt haben, liegt die Komplexität da noch viel höher.

worauf ich hinaus will: die zeitleitung macht mit dem fluxkompensator die arbeit, der chip sorgt nur für die koordination des ganzen.

"Steuerung" oder "Koordination", wie du es sagst, kann durchaus eine komplexe Aufgabe sein, mitunter auch höchst zeitkritisch. Und gerade in einer Zeitmaschine halte ich es für nahezu wahrscheinlich, dass die Steuerung zeitkritisch ist
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